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© Eberhard Steneberg „Sommerspiel“ (Ausschnitt), 1964, privat, Foto: Uwe Dettmar

Abstraktes, buntes Gemälde mit verschiedenen Formen

Eberhard Steneberg: Zwischen allen Stühlen

3. Juni 2020 - 9. Mai 2021
Institut für Stadtgeschichte

Die Retrospektive zeigt Werke des 1996 gestorbenen Malers aus der Sammlung Lambrette. 1914 in Weimar geboren, übersiedelte Eberhard Steneberg 1947 in den Westen, wo er sich politische und geistige Freiheit für sein Schaffen erhoffte. 1951 ließ er sich in Frankfurt nieder und wirkte hier als freier Künstler und Kunsthistoriker. Mit seiner abstrakten Malerei orientierte sich Steneberg an Robert Delaunay und den Bauhauskünstlern, er nutzte Techniken von Lyonel Feininger – und schuf einen eigenen, faszinierenden Stil, mit leuchtenden Farben und einem Gegen- und Nebeneinander von unterschiedlichen Elementen. Die Abstraktion schützte sein OEuvre vor politischen oder ideologischen Zuschreibungen, aber unpolitisch war es nicht.

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Institut für Stadtgeschichte
Münzgasse 9
60311 Frankfurt

+49 (0)69 212 38425
info.amt47@stadt-frankfurt.de
www.stadtgeschichte-ffm.de

U: 1-5, 8 (Willy-Brandt-Platz), 4, 5 (Dom / Römer) Tram: 11, 12, 14 (Karmeliterkloster)
Ausstellungen:
MO-FR 10-18 Uhr
SA, SO 11-18 Uhr

Lesesaal:
MO-FR 8:30-17 Uhr

Ein Museum der Stadt Frankfurt am Main

weitgehend Barrierefrei
WC Rollstuhlgerecht

Eintritt frei für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Geburtstag

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