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© Christa von Schnitzler: Torso, Bronze und Stein, Foto: Wolfgang Günzel

Bild vergrössern: Torsoskulptur aus Bronze vor immergrünem Busch

Mit Köpfen und Körpern: Christa von Schnitzler zum 100. Geburtstag

13. Juli 2022 - 30. April 2023
Institut für Stadtgeschichte

Christa von Schnitzler (1922–2003) gehört zu den großen Bildhauerinnen der zeitgenössischen Kunst, die vor allem mit ihren schlanken, aufrecht stehenden Bronze- und Holzskulpturen bekannt wurde. Seit Mitte der 1960er Jahre lebte und arbeitete sie in Frankfurt. Hier hatte sie bereits in den 1940er Jahren an der Städelschule bei Toni Stadler studiert.

Christa von Schnitzler hat kontinuierlich Figuren geschaffen, trotz weitgehender Abstraktion. Auf frühe Skulpturen zum Thema Mensch und Tierplastiken folgten informelle Plastiken: hochabstrahierte Köpfe und Körper. Ihre formal durch radikale Einfachheit geprägten Stelen erscheinen nahezu körperlos und behaupten sich doch unverkennbar als menschliche Gestalten. Charakteristisch für Skulpturen der Künstlerin wurde genau dieses „strenge Stehen“ im Raum. Anlässlich ihres 100. Geburtstages widmet ihr das Institut für Stadtgeschichte eine Schau mit Skulpturen aus ihren wichtigsten Werkgruppen.

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Standort in Google Maps anzeigen

Institut für Stadtgeschichte
Münzgasse 9
60311 Frankfurt

+49 (0)69 212 38425
info.amt47@stadt-frankfurt.de
www.stadtgeschichte-ffm.de

U: 1-5, 8 (Willy-Brandt-Platz), 4, 5 (Dom / Römer) Tram: 11, 12, 14 (Karmeliterkloster)
Ausstellungen:
MO-SO 11-18 Uhr

Lesesaal:
MO-FR 9-17 Uhr

Ein Museum der Stadt Frankfurt am Main

weitgehend Barrierefrei

WC Rollstuhlgerecht

Eintritt frei für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Geburtstag

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