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Max Beckmann, Selbstbildnis mit Sektglas, 1919, Städel Museum, Frankfurt am Main, gemeinsames Eigentum mit dem Städelschen Museums-Verein e.V., der Ernst von Siemens Kunststiftung und der Bundesrepublik Deutschland © VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Bild vergrössern: Expressionistisches Gemälde von Max Beckmann, auf dem er selbst ein Sektglas hält; vor sich ein Sektkühler und im Hintergrund ein weitere Mann mit Brille

Städels Beckmann - Beckmanns Städel

9. Dezember 2020 - 29. August 2021
Städel Museum

Max Beckmann (1884–1950) ist wie kaum ein anderer Künstler mit Frankfurt und dem Städel Museum verbunden. Von 1915 bis 1933 in Frankfurt ansässig, schuf er hier einen Großteil seiner zentralen Werke, entwickelte seinen charakteristischen Stil und erhielt 1925 von der Stadt ein Meisteratelier an der Kunstgewerbeschule. Zahlreiche Frankfurt-Ansichten, Selbstbildnisse und Porträts von Freunden und Bekannten belegen seine enge Bindung an die Stadt, die er nach seiner erzwungenen Entlassung aus seiner Lehrtätigkeit 1933 mit großem Bedauern verließ. 1937 floh Beckmann, als „entartet“ diffamiert, aus Deutschland. 1950 starb er in New York.

Aufgrund seiner engen Verbindung zu Frankfurt befasst sich das Städel Museum seit fast einem Jahrhundert intensiv mit dem Sammeln und Erforschen von Beckmanns Werk, das in zahlreichen Sonderausstellungen gezeigt worden ist. Die Sonderpräsentation widmet sich anhand von ausgewählten Werken und dokumentarischem Material diesem Bestand und Beckmanns Frankfurter Jahren.

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Städel Museum
Schaumainkai 63
60596 Frankfurt

+49 (0)69 60 50 98 200
info@staedelmuseum.de
www.staedelmuseum.de/de

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DI, MI, FR-SO 10-18 Uhr
DO 10-21 Uhr

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