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Zeichnung von einem Erdball mit einem großen Elefanten, einer Regenwolke, einem kleinen Haus, einem großen Astronauten, Auto und Flugzeug

"Familienbilder/Verwandtschaften“ – der Satourday im Februar

Am Samstag, den 26. Februar findet wieder der Satourday statt – der Eintritt ist in viele Museen am letzten Samstag im Monat frei, Kinder und Erwachsene kommen außerdem in den Genuss spezieller Workshops, Führungen und Angebote. Das Deutsche Architekturmuseum, das Archäologische Museum und das Jüdische Museum laden zu einem Programm ein, das sich mit dem Thema Familie beschäftigt. Wie haben Familien früher gelebt? Was für Bräuche und Traditionen pflegten sie? Was für Geschichten haben sie zu erzählen? Was macht Verwandtschaft überhaupt aus? Diesen Fragen wird sich der Satourday widmen.

Kultur- und Wissenschaftsdezernentin Dr. Ina Hartwig: „Mit anregenden Fragen zu Exponaten und Ausstellungen lädt das Vermittlungsprogramm der Museen jeden Monat Familien ein, sich den Sammlungsschwerpunkten aus einer besonderen Perspektive zu nähern. ‚Familienbilder und Verwandtschaften‘ ist ein sehr reizvolles Thema, da es uns einerseits vertraut ist und zugleich überraschende Entdeckungen verspricht – natürlich unter Berücksichtigung der aktuell geltenden Hygienebestimmungen.“

Das Deutsche Architekturmuseum (DAM) geht bei einem Workshop von 11 bis 15 Uhr den Verbindungen von Musik und Architektur nach. Unter dem Titel „Musikstücke“ wird die Verwandtschaft von Musik und Architektur beleuchtet: Schon in der Antike wurde Architektur als gefrorene Musik bezeichnet. Und es gibt bekanntlich unterschiedliche Musikrichtungen. Ist die Architektur von Frank O. Gehry vielleicht Punk oder Richard Meier Rock? Und: Welche Bauwerke sind dann Hip Hop? Musik klingt durch den Raum und inspiriert bei der Formfindung. Als Baumaterial kommt Modelliermasse zum Einsatz. Das Angebot richtet sich an Kinder ab sechs Jahren. Anmeldung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de

Das Archäologische Museum Frankfurt stellt die „Familienbande bei den Etruskern“ in den Mittelpunkt einer einstündigen Familienführung für alle ab acht Jahren (15 Uhr). In der Sonderausstellung sind reich ausgestattete Gräber etruskischer Familien zu sehen. Die Führung gibt Antworten auf Fragen wie: Was gab man den Toten mit? Was hat es mit den Sphingen und Panthern auf sich? Anmeldung unter: fuehrungen.archaeologie@stadt-frankfurt.de  

Dezernat Kultur und Wissenschaft
Pressesprecherin und Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit
Jana Kremin

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60594 Frankfurt am Main

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