"Bewegte Kleider. Ein modisches Stadtlabor" vom 30. April bis 16. August 2020 im Historischen Museum Frankfurt

 

Die Stadtlabor-Ausstellung denkt das Thema „Kleider in Bewegung“ weiter in die Frankfurter Gegenwart. Hier stehen Modellkleider aus der Frankfurter Schule für Bekleidung und Mode im Fokus, die nicht nur Bewegung zulassen, sondern diese auch zum Ausdruck bringen. Zehn Schüler*innen beschäftigten sich im Rahmen ihrer Ausbildung zur Maßschneider*in mit dem Begriff "Bewegung". Die Arbeit am Entwurf, Materialexperimente und die Frage nach dem unbequemsten Kleidungsstück im Kleiderschank werden dabei sichtbar gemacht.

Bewegte Kleidung im Stadtlabor, Foto Ivica Cacic © Frankfurter Schule für Bekleidung und Mode

Die Beiträge zu den Frankfurter Änderungsschneidereien und Kürschnereien aus der vorangegangenen Stadtlabor-Ausstellung „Kein Leben von der Stange“ erzählen, dass Bewegung auch symbolisch verstanden werden kann: In Biografien, die sich durch Migrationsgeschichte verändern und bei denen die Arbeit mit Kleidern und Stoffen eine zentrale Rolle spielen.

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