"Frobenius – Die Kunst des Forschens" vom 24. März bis 14. Juli 2019 im MUSEUM GIERSCH der Goethe-Universität

 

Die Ausstellung präsentiert rund 200 Bildwerke – ethnographische Bilder, Fotografien und Nachzeichnungen prähistorischer Felsbildkunst – aus der einzigartigen Sammlung des Frobenius-Instituts für Kulturanthropologische Forschung in Frankfurt. Die Bildwerke, die auf den Expeditionen von Leo Frobenius (1873– 1938), dem Gründer dieser ethnologischen Forschungseinrichtung, nach Nord- und Südeuropa, Afrika, Indonesien und Australien im Zeitraum von 1904 bis 1964 entstanden, offenbaren eine faszinierende Verbindung von Kunst und Wissenschaft: Zeichner und Zeichnerinnen setzten sich kreativ mit dem Fremden auseinander und stellten ihre Kunstfertigkeiten in den Dienst der Ethnologie und der prähistorischen Forschung.

Siegfried Sebba: Spahis, 1932, Stadtmuseum Hofheim am Taunus, Foto: Herbert Fischer

Mit Werken von Baumeister, Wols und Klee wirft die Ausstellung überdies einen Blick auf die Bedeutung prähistorischer Kunst für die Moderne.

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Museum Giersch der Goethe-Universität
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60596 Frankfurt am Main
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