"WEIL ICH NUN MAL HIER LEBE" vom 27. Oktober 2018 bis 31. März 2019 im TOWER MMK

 

Die über künstlerische oder dokumentarische Zuschreibungen hinausgehenden Arbeiten dieser Ausstellung setzen sich mit strukturellem und institutionellem Rassismus und Gewalt auseinander, die einen Angriff auf unsere Gesellschaft darstellen. Dabei protokollieren, ergänzen und hinterfragen sie die Konstruktion einer nationalen Homogenität, in der rassistische Gewalt in all ihren Formen alltäglich, den vermeintlich Nichtbetroffenen jedoch oft nicht gegenwärtig, ist.

SPOTS, Weil ich nun mal hier lebe, 2017 / Hatice Ayten, Ohneland, 1995

Mit Arbeiten von Harun Farocki, Azin Feizabadi, Forensic Architecture, Natasha A. Kelly, Erik van Lieshout, Henrike Naumann, Emeka Ogboh, spot_the_silence, SPOTS, Hito Steyerl und Želimir Žilnik.

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TOWER MMK
Taunustor 1
D 60310 Frankfurt am Main
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