"Medeas Liebe und die Jagd nach dem Goldenen Vlies" vom 5. Oktober 2018 bis 10. Februar 2019 im Liebieghaus

 

Die umfangreiche Sonderausstellung erzählt einen wichtigen Mythos der griechischen Sagenwelt: Es ist die Geschichte eines märchenhaften Abenteuers und einer großen Liebe, die in einem Verhängnis endet. Originale griechische und römische Skulpturen, Vasen, Bilder sowie Wandmalereien aus den Vesuv-Städten Pompeji und Stabiae illustrieren das Abenteuer von den Argonauten und die Liebe von Jason und Medea. Bedeutende Leihgaben, etwa aus dem British Museum in London, dem Museo Archeologico Nazionale in Neapel, dem Louvre in Paris oder den Vatikanischen Museen in Rom, lassen die Geschehnisse von der gefährlichen Schiffsexpedition des griechischen Prinzen Jason und der Argonauten über den Raub des Goldenen Vlieses bis zu den mörderischen Taten der Liebenden anschaulich werden.

Zierscheibe, Hortfund von Akhalgori (Innerkartli), Ende des 4. Jahrhunderts v. Chr., Georgisches Nationalmuseum, Tiflis © Georgisches Nationalmuseum, Tiflis

Anlässlich des Auftritts der Republik Georgien als Ehrengast der diesjährigen Frankfurter Buchmesse werden im Rahmen der Ausstellung auch herausragende Bronze- und Goldobjekte aus dem Georgischen Nationalmuseum präsentiert. Die beeindruckenden, jahrtausendealten Schmuckstücke und andere Kostbarkeiten untermalen die uralte Schilderung von Medeas Heimat, der „goldreichen Kolchis“.

Digitorial: https://medea.liebieghaus.de/

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Anfahrt
Liebieghaus Skulpturensammlung
Schaumainkai (Museumsufer) 71
60596 Frankfurt am Main
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