Portikus

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Der PORTIKUS Frankfurt am Main ist eine Ausstellungshalle für zeitgenössische Kunst. Der Name geht zurück auf den erhaltenen PORTIKUS der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Stadtbibliothek von 1825, an den 1987 durch die Frankfurter Architekten Marie-Theres Deutsch und Klaus Dreißigacker eine sehr einfache, aber präzise Ausstellungshalle angebaut wurde. Im PORTIKUS werden neben aktuellen Arbeiten bekannter Künstlerinnen und Künstler bedeutsame junge internationale Positionen präsentiert.

Portikus, Foto: Uwe Schramm

Aufgrund der Bibliotheksrekonstruktion ist der PORTIKUS nach 16 Jahren und über hundert Ausstellungen im Sommer 2003 vorübergehend in das Erdgeschoss des Frankfurter Leinwandhauses eingezogen. Im April 2006 hat der PORTIKUS einen neuen Standort auf der Maininsel an der Alten Brücke erhalten.

Der PORTIKUS ist Teil der Hochschule für bildende Künste – Städelschule. Durch diese Anbindung ergibt sich die Möglichkeit eines intensiven Austauschs zwischen eingeladenen Künstlerinnen und Künstlern und den Studierenden der Hochschule.

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Aktuelle Ausstellungen
  • "Frida Orupabo: the mouth and the truth" vom 28. September bis 24. November 2019 im Portikus

    Zeitgleich zum Ehrengast-Programm zur Frankfurter Buchmesse 2019 zeigt der Portikus die erste Einzelausstellung in Deutschland der norwegisch-nigerianischen Künstlerin und Soziologin Frida Orupabo.

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  • Portikus

    Portikus
    Alte Brücke (Main)
    D 60594 Frankfurt am Main
    Telefon +49 (0) 69 96244540
    Fax +49 (0) 69 962445424
    info@portikus.de
    www.portikus.de


    Auf der Empore sind die Ausstellungskataloge und Publikationen des Portikus erhältlich.

Öffnungszeiten

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 11-18 Uhr
Mittwoch 11-20 Uhr
Montag geschlossen/geschlossen während des Ausstellungsumbaus

 

Anfahrt
Portikus
Alte Brücke (Main)
60594 Frankfurt am Main
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Fax +49 (0) 69 962445424